• Specials: WTF?!

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    Was will ich Euch mit diesem Bild mitteilen? Viel Spass beim Rätseln. ;)

  • News: Kostenloser Conficker-Check bei WEB.DE & GMX

    Niemand weiß, wer wirklich dahinter steckt. Niemand weiß, was tatsächlich passieren wird, wenn der Computer-Wurm ausbricht. In einem Punkt sind sich jedoch alle Experten einig: Der Schaden könnte verheerend sein, denn die Anzahl der innerhalb kürzester Zeit infizierten Computer wird allein in Deutschland auf mehrere Millionen geschätzt. Conficker nennt sich der gefährliche PC-Wurm, der täglich weitere Rechner rund um den Planeten infiziert und damit zur Bedrohung für das gesamte Internet wird. Dabei sind die Beseitigung und der Schutz vor Infektion ganz einfach und sogar kostenlos - wie WEB.DE und GMX im Zusammenarbeit mit der Uni Bonn zeigen.

    EvilGuy

    Auf der jüngsten Digital Phishnet Konferenz (DPN), der Sicherheitsdienste und Internet-Provider aus der gesamten Welt angehören, wurde Conficker als die größte bestehende Gefahr für die globale Netzstruktur identifiziert. Selbst Beamte des FBI und des Secret Service haben die Jagd nach den Conficker-Autoren eröffnet. Microsoft hat bereits ein Kopfgeld von 250.000 US Dollar ausgesetzt. Die Sicherheitsexperten des DPN schätzen, dass inzwischen sieben Prozent aller PCs weltweit infiziert sind. Betroffen waren unter anderem Rechner von Behörden, Royal Navy, Bundeswehr oder Krankenhäusern.

    Wann Conficker aktiv und welchen Schaden er anrichten wird, diese Frage kann niemand beantworten. Noch schlummert das Schadprogramm auf Millionen von Rechnern und wartet auf weitere Befehle. Was die Verursacher damit bezwecken weiß keiner.

    "Conficker könnte viele Schäden anrichten". Thomas Hungenberg vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) kennt die Szenarien, die sich nach einem Ausbruch abspielen könnten. Der Einsatz von Conficker als Spam-Modul gehört noch zu den harmloseren Fiktionen. Worst Case: ein weltweit ausgerichteter direkter Angriff auf alle lebenswichtigen Systeme, angefangen von der Infrastruktur für die Kommunikation, über Prozesse, welche die Strom- und Wasserversorgung regeln bis hin zu inneren Verteidigungssystemen.

    "Conficker hat deshalb so ein hohes Schadenspotenzial, da weltweit Millionen PCs betroffen sind", sagt Hungenberg. Dabei scheint die Lösung so simpel. Es gibt inzwischen Programme, die Conficker auf dem eigenen PC aufspüren, eliminieren und vor weiterem Befall schützen. Doch trotz dieser Angebote zählt Deutschland laut DPN nach Russland und China zu den Ländern mit den größten Infektionsraten. Aus diesem Grund bieten Deutschlands größte Internetportale GMX und WEB.DE im Rahmen ihrer Sicherheitskampagne 2009 allen Internetnutzern einen kostenlosen Conficker-Check. "Das Engagement der beiden Portalanbieter spielt bei der Sicherheit der Internetnutzer eine entscheidende Rolle. Insbesondere da der Nutzer eine Infektion mit Schadsoftware selbst oft gar nicht bemerkt", so Thomas Hungenberg.

    Mit Besuch der Seite http://scan.web.de oder http://scan.gmx.net startet automatisch die Überprüfung. Wird eine Infizierung festgestellt, bieten GMX und WEB.DE Möglichkeiten zur kostenlosen Beseitigung. Der WEB.DE und GMX Conficker-Check steht allen Internet-Nutzern kostenlos zur Verfügung. Darüber hinaus empfiehlt es sich, den eigenen PC stets mit einem aktuellen Anti-Viren Programm zu schützen.

    Link zum OT: http://www.pressebox.de/pressemeldungen/webde-gmbh/boxid-300317.html

  • News: Microsoft kündigt kostenlose Version von Office 2010 an

    Mit »Office Starter 2010« hat Microsoft jetzt für das nächste Jahr eine Gratis-Version der dann erscheinenden neuen Office-Suite angekündigt. Die Software soll im Vergleich zum den anderen Office-Paketen mit weniger Funktionen auskommen, dafür aber kostenlos sein. Das Office Starter Paket ersetzt dann auch die bisher unter »Works« verkauften Basis-Office-Suites.

    microsoft_office_logo

    Takeshi Numoto, der für die Office-Produktlinie zuständige Corporate Vice President bei Microsoft, hat in einem Blog-Beitrag auch bereits erste Details zum Gratis-Office veröffentlicht. Demnach wird das Paket den Anwendern die Basis-Funktionen von Word und Excel bieten, so dass sie entsprechende Dokumente erstellen und bearbeiten können. Durch den eingeschränkten Funktionsumfang wird Office Starter allerdings eher für Privatkunden interessant, als für Unternehmen. Allenfalls Kleinstunternehmen dürften im Geschäftsalltag mit den beschränkten Möglichkeiten auskommen.

    Numoto kündigt außerdem an, dass die Starter-Edition ab dem kommenden Jahr auch auf neuen PCs vorinstalliert werden soll, um den Kunden bereits bei Auslieferung der Geräte die wichtigsten Office-Funktionen bereitzustellen. Wie auch im aktuellen Office 2007 wird auch 2010 in allen Versionen die neue Menüleiste (»Ribbon«) beinhalten. Nutzer älterer Versionen müssen sich damit also an das neue Bedienungskonzept gewöhnen. Allerdings hat Microsoft die Ribbons für Office 2010 nochmals überarbeitet, so dass sie nun einen schnelleren Zugang zu häufig verwendeten Programm-Features erlauben.

    Werbeeinblendungen statt Lizenzgebühr
    Für alle Anwender, die das neue Office auf ihren bereits vorhandenen PCs testen wollen, bietet Microsoft unter dem Namen »Click-to-Run« eine kostenlose Testmöglichkeit an. Interessenten können sich damit eine Version herunterladen und sie (auch parallel zu einer bereits bestehenden alten Office-Version) ausgiebig auf herz und Nieren prüfen. Möglich wird der Parallelbetrieb laut Microsoft durch in die Testversion integrierte Virtualisierungsfunktionen.

    Doch einen kleinen Haken hat die kostenlose Office Starter Version dann doch: Die Anwender müssen sich mit Werbeeinblendungen für andere Microsoft-Produkte abfinden. Allerdings sollen diese so eingeblendet werden, dass sie den Arbeitsfluss nicht übermäßig stören oder gar behindern. Wie auch Numoto zugibt, soll die Starter-Edition neue Kunden erschließen und Bestandskunden zum Wechsel auf eine Vollversion der neuen Office-Suite überzeugen.

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  • HOWTO: un-raid a software raid1 | linux

    Da ich keinen Bock habe das nochmals zusammenzuschreiben, lege ich das hier einfach mal ab ... vielleicht kann das ja irgendjemand mal gebrauchen ...

    -------------------------------------------------------------------------------------------

    My sample sytem for this HOWTO has a software raid1, with the following setup:

    /dev/sda......hard drive 1
    /dev/sda1.....swap partition....
    /dev/sda2.....linux-fs..........used from /dev/md0
    /dev/sdb......hard disk 2.......
    /dev/sdb1.....swap partition....
    /dev/sdb2.....Linux-FS..........used from /dev/md0
    /dev/md0......MD Raid.....mountpoint /

    (Note: Your system can be different. So please check your configuration carefully, compare it with the above given sample and use the command accordingly.

    THE HOWTO DESCRIBES THE FOLLOWING NEW SETUP:

    - "/home/" will be located on the second hard drive
    - all partions will be kept as they are
    - we only delete the mirror on "/dev/sdb2" and mount it on "/home/"

    ATTENTION: never touch "/dev/sda" if you dont wanna loose data.

    ---[START HOWTO]---
    First of all you need to switch to the the recovery console of your system, to make sure that the mountpoint is not "/dev/md0".

    Then the system needs to be un-raided:

    mdadm /dev/md0 -f /dev/sdb2 -r /dev/sdb2
    # and if the SWAP partition "/dev/sdb1" should not be used:
    swapoff /dev/sdb2

    ATTENTION: If you like another partition for "/dev/sdb", you should do this now (e.g. by "fdisk" or "cfdisk", which is a little more comfortable).

    Now you should format the new partition (here: "/dev/sdb2"):

    mkfs.ext3 /dev/sdb2
    # or if you like a ReiserFS instead
    mkfs.reiserfs /dev/sdb2

    Next, you have to move the existing destination folder on the new partition:

    cd /mnt
    #adding mountpoints:
    mkdir sda2
    mkdir sdb2
    #mounting the new partition:
    mount /dev/sda2 sda2
    mount /dev/sdb2 sdb2
    #move:
    mv sda2/home/* sdb2/.

    ATTENTION: If there are any more partions on "/dev/sdb/" you need to repeat the previous steps for each of it.

    And the last step you need to do is, correcting the values in "sda2/etc/fstab" to the new setup (here an example):

    #delete each entry of"/dev/md*"!!
    /dev/sda2...../..........ext3
    /dev/sdb2..../home.......ext3
    /dev/sda1....none........swap
    #if the swap-partion on "sdb" is still present:
    /dev/sdb1....none........swap

    ---[END HOWTO]---

    That should be all ... and it works. ;)

  • Video des Tages: Die Welt in der Wirtschaftskrise

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  • Wallpaper des Tages: Martina Ivezaj | Miss Tuning 2010

    Endlich ist er da: Der Miss Tuning Kalender 2010!

    Martina Ivezaj, die frisch gekürte Miss Tuning 2009/2010, und Ihr heißes Fotoshooting in der Karibik unter Palmen, am Strand und vor dem ein oder anderen schmucken Ofen.

    Martina Ivezaj - Miss Tuning 2010 | Kalender

    Immer äußerst stilvoll und elegant posierend, mal passend zum Autolack oder verspielt-kostümiert als Pirat in einer Rum-Bar. Wer noch einen Kalender möchte, sollte allerdings nicht zu lange warten: Die Auflage ist auf 1.500 Stück limitiert und hat auch einen recht stolzen Preis von 25 Euro. Liebhaber werden aber wohl nicht daran vorbei kommen.

    Eine Photoshow der besten Bilder gibt es bei auto.de zu sehen.

    Link zum Ursprungsartikel: http://nightbloom.de/09/miss-tuning-2009-ii/

  • PantsOff! - Passwort sichtbar machen

    Mit PantsOff! können Sie vergessene Passwörter wieder aus Programmen auslesen. Einfach die Lupe auf das durch Sternchen dargestellte Passwort ziehen und schon wird es im Klartext angezeigt.

    Download: http://www.scendix.de/download.php4
    Betriebssysteme: Windows 95 | 98 | NT 4.0 | 2000 | ME | 2003
    Lizenz: Freeware
    Version: 2.0.3
    Sprache: deutsch
    Größe: 561 kb


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